Eine Tür, zwei Nutzungen
Die Partner-API v1 ist die kontrollierte Außenschnittstelle von ImmoGenio. Sie wird direkt von Integrationen und eigenen Systemen genutzt — und sie ist zugleich das Fundament, auf dem der MCP-Server für KI-Agenten aufsetzt. Beide sprechen dieselbe API, mit demselben Token-, Scope- und Audit-Modell. Was über die REST-Schnittstelle nicht erlaubt ist, ist auch über die KI-Anbindung nicht erlaubt.
Token und Scopes statt offener Zugriff
Jeder Zugriff läuft über ein Partner-API-Token mit dem Präfix imp_. Ein Tenant-Administrator erzeugt es mit genau den Scopes, die eine Integration benötigt; das Token wird einmalig zurückgegeben und nur als Hash gespeichert. Scopes folgen dem Muster Entität:Aktion — etwa Objekt:Read, Mietvertrag:Transition oder Beschluss:Update — und spiegeln das Rollen- und Rechtemodell des Portals. So lässt sich eine reine Auswertungs-Integration ebenso scharf abgrenzen wie ein Dienst, der Workflows treiben darf.
Schreiben heißt Workflow, nicht Feld setzen
Schreibende Endpunkte rufen keine eigene Logik im Partner-Pfad auf, sondern dieselben geteilten Domain-Services wie die Portal-Routen — inklusive Start der GenioFlow-Workflows und der automatischen Folge-Übergänge. Status und Ergebnis werden daher nicht als Datenfeld gesetzt, sondern über Workflow-Endpunkte getrieben: aktuellen Zustand und erlaubte Aktionen abfragen, dann genau einen geprüften Übergang ausführen. Die Mandantentrennung per Row-Level-Security und der revisionssichere Audit-Trail gelten dabei für jeden Aufruf.