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immoGenio.

Bereich 10 von 10 · 2 Funktionen

KI & Schnittstellen: immoGenio per REST anbinden oder per KI steuern.

immoGenio öffnet sich nach außen über zwei Wege: die Partner-API v1 als scope- und mandantengesicherte REST-Schnittstelle für Integrationen und der MCP-Server als Anbindung für KI-Clients wie Claude. 58 Tools decken Objekte, Einheiten, Mieter, Mietverträge, Eigentümer sowie Eigentümerversammlungen und Beschlüsse ab — Status und Ergebnis werden nicht als Felder gesetzt, sondern über echte GenioFlow-Workflows getrieben.

[01]Die Funktionen

Alle Funktionen dieses Bereichs

Partner-API und MCP-Server — immoGenio per REST anbinden oder in natürlicher Sprache von einem KI-Agenten steuern lassen.

01

MCP-Server für KI-Agenten

Claude und andere KI-Clients steuern immoGenio über 58 Tools — Bestände abfragen und GenioFlow-Workflows durchfahren, scope- und RLS-gesichert.

KI
02

Partner-API (REST) mit Token & Scopes

Mandanten- und scope-gesicherte REST-Schnittstelle für Integrationen — abgestufte PII-Scopes, Row-Level-Security und revisionssicheres Audit.

[02]Aus der Praxis

Warum dieser Bereich so gebaut ist

Die KI- und Schnittstellen-Schicht macht aus immoGenio ein offenes, aber kontrolliertes System. Die Partner-API v1 (/api/v1/partner/*) ist die Maschinen-Tür: Jeder Zugriff läuft über ein Partner-API-Token, das Mandant und Scopes bestimmt — Authentifizierung, Berechtigungsprüfung, Row-Level-Security, Pagination und Audit erzwingt die API, nicht der Aufrufer. Personenbezogene Daten sind abgestuft: Der Basis-Scope liefert nur Identifikation, Kontaktdaten erfordern einen separaten ReadPII-Scope, Bank- und Steuerdaten werden grundsätzlich nie exponiert. Auf genau dieser API setzt der MCP-Server (Model Context Protocol) auf — ein dünner Adapter ohne eigene Geschäftslogik, der einem KI-Client 58 klar beschriebene Tools bereitstellt. Verwalter fragen Bestände damit in natürlicher Sprache ab und fahren Vorgänge wie Mietvertrags-Kündigung, WEG-Beschluss oder Eigentümerversammlung über dieselben GenioFlow-Übergänge durch, die auch die Bedienoberfläche nutzt — inklusive Guards, Side-Effects und unveränderlichem Audit-Trail. Die erste Version ist single-tenant: ein Token, ein Mandant.

[03]Häufige Fragen

Was zu diesem Bereich gefragt wird

Was ist der Unterschied zwischen Partner-API und MCP-Server?
Die Partner-API v1 ist eine klassische REST-Schnittstelle für Integrationen und eigene Systeme. Der MCP-Server ist ein dünner Adapter ohne eigene Geschäftslogik, der genau diese API als Tools für KI-Clients wie Claude bereitstellt. Beide nutzen dasselbe Token-, Scope- und Audit-Modell.
Warum Workflow-Übergänge statt eines Status-Feldes?
Vorgänge wie Kündigung, Beschluss oder Eigentümerversammlung sind in immoGenio Zustandsmaschinen (GenioFlow). Die Tools setzen daher keinen Status, sondern fragen über *_workflow_status die erlaubten Aktionen ab und führen über *_workflow_transition genau einen geprüften Übergang aus — mit denselben Guards und Side-Effects wie in der Bedienoberfläche.
Wie sind personenbezogene Daten und Mandanten geschützt?
Das Partner-API-Token bestimmt Mandant und Scopes. Der Basis-Scope liefert nur Identifikationsdaten; Kontaktdaten erfordern einen separaten ReadPII-Scope, Bank- und Steuerdaten werden nie exponiert. Die Mandantentrennung erzwingt PostgreSQL über Row-Level-Security, jede schreibende Aktion wird revisionssicher protokolliert.
Wie verbinde ich Claude Desktop oder Claude Code?
Ein Tenant-Administrator erzeugt ein Partner-API-Token mit den gewünschten Scopes. Anschließend wird der MCP-Server mit der API-URL und dem Token im Client registriert — in Claude Desktop per Konfigurationseintrag, in Claude Code mit einem einzelnen Befehl. Danach stehen die 58 Tools für Anfragen in natürlicher Sprache bereit.

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