— Mieterservice

Mieterportal: Mietbescheinigung, Schäden und Zähler online — ohne Anruf beim Verwalter.

Mieter rufen heute beim Verwalter an, um eine Mietbescheinigung zu erbitten, eine Schadenmeldung zu schildern oder einen Zählerstand durchzugeben. Jeder dieser Anrufe kostet 5 bis 15 Minuten. Mit dem Mieterportal erledigen Mieter diese Aufgaben selbst — der Verwalter spart Stunden pro Woche, der Mieter ist schneller bedient.

Ø 8 Min pro Telefonanfrage 0 Min — Mieter erledigt selbst
  • Magic-Link-Login per E-Mail — kein Passwort nötig, kein vergessener Zugang.
  • Mietbescheinigung als PDF-Selfservice — automatisch generiert, mit aktuellen Stammdaten.
  • Schadenmeldungen mit Foto-Upload und Inline-Chat — direkter Draht zum Hausmeister.
  • Zählerstände selbst eintragen (optional) — für Heizkosten- und NK-Abrechnung ohne Hausbesuch.
  • Zahlungs- und Abrechnungshistorie — alle SEPA-Belastungen und NK-Abrechnungen einsehbar.
  • DSGVO-konform: 2-Jahres-Zugang nach Auszug, automatische Anonymisierung nach Aufbewahrungsfrist.

So einfach funktioniert es

  1. 01

    Einladung beim Vertragsstart

    Beim Anlegen eines Mietvertrags wird automatisch eine Einladung mit Magic-Link an den Mieter versendet. Ein Klick reicht — kein Passwort-Setup beim ersten Login.

  2. 02

    Selbstservice nutzen

    Mietbescheinigung herunterladen, Schadenmeldungen mit Foto erfassen, Zählerstände eintragen, Stammdaten pflegen — alles im Browser oder mobiler PWA.

  3. 03

    Direkte Kommunikation

    Schadenmeldungen werden automatisch zu Tickets, der Mieter chattet im Inline-Chat mit Hausmeister und Verwalter — keine E-Mail-Vermischung mehr.

Telefonate sind teuer — Selbstservice ist gratis

Eine durchschnittliche Hausverwaltung bearbeitet pro 100 Mieter rund 200 Anrufe pro Monat — die häufigsten drei Themen: Mietbescheinigung benötigt (für Wohnungssuche, Steuererklärung, Wohngeld-Antrag), Schadenmeldung (Wasserschaden, defekte Therme, Klingel kaputt) und Zählerstand-Durchgabe (besonders bei Heizkostenabrechnung). Jedes dieser Telefonate dauert 5 bis 15 Minuten — bei 200 Anrufen sind das schnell 30 Stunden Verwaltungszeit pro Monat, die nicht für strategische Aufgaben zur Verfügung stehen.

Mit dem Mieterportal verlagern sich diese Aufgaben in den Selbstservice. Die Mietbescheinigung ist als automatisch generiertes PDF jederzeit downloadbar — mit aktuellen Mietzahlungs-Daten, Mietzeit und Bestätigung der pünktlichen Zahlung. Schadenmeldungen werden mit Foto-Upload erfasst und automatisch zu Tickets, der zuständige Hausmeister erhält direkt eine Benachrichtigung. Zählerstände werden im Online-Formular eingegeben und in die Heizkosten- und Nebenkostenabrechnung eingespielt — ohne dass der Verwalter eine einzige Zahl abtippen muss.

Magic-Link statt Passwort-Frust

Klassische Mieterportale scheitern oft an der Anmelde-Hürde: Mieter vergessen ihr Passwort, die „Passwort vergessen"-Funktion landet im Spam-Ordner, der Verwalter wird angerufen mit der Bitte um Reset. Der Magic-Link-Login ersetzt dieses Setup vollständig: Der Mieter gibt seine E-Mail-Adresse ein, erhält einen Einmal-Link per E-Mail, klickt darauf — und ist eingeloggt. Kein Passwort, kein Reset, kein Anruf.

Der Magic-Link ist kryptografisch gesichert (32 Byte CSPRNG-Token, einmalig gültig, 15 Minuten Lebensdauer), JWT-basiert und vollständig DSGVO-konform. Für Mieter mit erhöhten Sicherheitsanforderungen (z. B. wenn das Mieterportal sensible Schadenmeldungen oder Belege enthält) kann zusätzlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung per TOTP aktiviert werden — die Magic-Link-Variante ist konfigurierbar deaktivierbar pro Tenant oder pro Mietvertrag.

Was Mieter sehen — und was nicht

Das Mieterportal arbeitet mit strikter Daten-Trennung: Ein Mieter sieht ausschließlich Daten seines Mietverhältnisses — keine Eigentümer-Daten, keine Daten anderer Mieter im selben Haus, keine Verwalter-internen Notizen. Auch innerhalb des eigenen Mietverhältnisses sind manche Daten ausgeblendet: interne Mahnvermerke, Verwalter-Kommentare zu Schadenmeldungen, Honorar-Berechnungen.

Was sichtbar ist: aktuelle Miete inklusive Aufschlüsselung in Kalt-, Neben- und Heizkostenanteile, Bankverbindung des Vermieters für Überweisungen, Mietzeit und Vertragsbeginn, alle SEPA-Belastungen mit Datum und Verwendungszweck, Nebenkostenabrechnungen der letzten drei Jahre, Mängel- und Schadenmeldungs-Historie mit Status, hinterlegte Notfall-Kontakte, gespeicherte Zähler-Ablesepunkte. Bei Eigentümern liegt das Pendant: Hausgeld, Wirtschaftspläne, Beschluss-Sammlung — strikt getrennt vom Mieter-Bereich.

Häufige Fragen

Welche Funktionen hat das Mieterportal?

Mieter erhalten einen rollenspezifischen Bereich mit fünf Kernfunktionen: (1) Mietbescheinigung selbst herunterladen — automatisch generiertes PDF mit Mietzeit, Miethöhe und Zahlungsverhalten. (2) Zahlungs- und Abrechnungshistorie einsehen — alle SEPA-Belastungen und Nebenkostenabrechnungen. (3) Schadenmeldungen mit Foto-Upload erfassen — Inline-Chat mit Verwalter und Hausmeister. (4) Zählerstände selbst eintragen (optional aktivierbar) — für Heizkosten- und NK-Abrechnung. (5) Persönliche Stammdaten ändern — neue Bankverbindung, Notfallkontakt, E-Mail-Adresse.

Wie loggt sich der Mieter ein?

Zwei Login-Wege: (1) Standard-Login mit E-Mail und Passwort plus optionaler 2-Faktor-Authentifizierung. (2) Magic-Link-Login per E-Mail — der Mieter klickt auf einen Link in der E-Mail und ist eingeloggt, ohne Passwort. Beide Varianten sind DSGVO-konform und nutzen JWT-Tokens mit kurzer Lebensdauer. Eine optionale Single-Sign-On-Variante per Google OAuth steht für gewerbliche Mieter zur Verfügung.

Werden Schadenmeldungen sofort an den Hausmeister geleitet?

Ja. Beim Erstellen einer Schadenmeldung im Portal wird automatisch ein Ticket im Anfragen- und Ticketingsystem angelegt. Der zuständige Hausmeister erhält eine Push-Benachrichtigung in seiner Mobile-App, der Verwalter eine E-Mail. Inline-Chat mit WebSocket-Live-Updates ermöglicht direkte Kommunikation zwischen Mieter, Hausmeister und Verwalter — ohne E-Mail-Hin-und-Her.

Kann der Mieter eigene Dokumente hochladen?

Optional ja. Das Portal kann so konfiguriert werden, dass Mieter eigene Dokumente — z. B. Zählerablesungs-Fotos, Reparaturrechnungen für selbst beauftragte Bagatellreparaturen, Mahnschreiben — hochladen können. Hochgeladene Dokumente werden automatisch dem Mietvertrag zugeordnet und sind im Verwalter-Portal sichtbar. Virenschutz wird bei jedem Upload geprüft.

Was passiert mit dem Portalzugang nach Auszug?

Nach Vertragsende bleibt der Portalzugang noch zwei Jahre aktiv — der Mieter kann auf seine Mietbescheinigungen, Nebenkostenabrechnungen und die Wohnungsgeberbescheinigung weiter zugreifen (relevant für Steuererklärung, neuen Mietvertrag, Wohngeldanträge). Nach Ablauf der DSGVO-Aufbewahrungsfrist werden personenbezogene Daten automatisch anonymisiert oder gelöscht.

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